Welcome to the detailed analysis for basketball-bund.de. This domain is officially recognized as Startseite - DBB. According to their official web presence, their primary focus is: "Alle Infos zu den Nationalmannschaften, zu 3x3, zu Jugend- und Breitensport, Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, uvm.".
"15 Spieler sind eingeladen | Sieben Welt- und acht Europameister dabei | Auftakt am 17. August in Hamburg"
"Neuauflage des WM-Finales von 2022 zwischen USA und China bereits am ersten Tag des Worl Cup 2026 | Jetzt Tickets besorgen"
"Nach dem erfolgreichen EM-Auftakt gestern, ging es heute für die U16-Mädchen im zweiten Gruppenspiel weiter gegen Ungarn. Die Mannschaft von Bundestrainer Heiko Czach konnte sich gegen die sehr starke ungarische Mannschaft nicht durchsetzen und verlor mit 55:82 (14:24, 8:22, 21:24, 12:12) . Im letzten Gruppenspiel wartet morgen um 17.00 Uhr Slowenien auf das deutsche Team.  Ungarn setzt sich früh ab Deutschland startete mit schnellen Punkten von Prowaznik in die Partie, Ungarn glich an der Freiwurflinie jedoch direkt aus. In den ersten Minuten blieb die Begegnung ausgeglichen, Zentgraf traf zum 5:4. Nach einer punktarmen Phase fand Ungarn offensiv besser ins Spiel und setzte sich auf 5:8 ab. Nach den ersten Wechseln wuchs der Rückstand weiter, ehe Atsur nach knapp drei Minuten ohne deutsche Punkte zum 7:10 traf (5.). Ungarn punktete anschließend unter dem Korb und aus der Distanz, sodass Bundestrainer Heiko Czach beim 7:15 zur ersten Auszeit griff (6.). Doch auch danach blieb die deutsche Offensive zunächst ohne Ertrag, während Ungarn per Distanztreffer auf 7:18 erhöhte. Rink verkürzte zum 9:20, ehe Bajai nach einem Steal die nächsten deutschen Punkte folgen ließ (11:20). Defensiv bekam Deutschland den Gegner jedoch weiterhin nicht ausreichend gestoppt (11:22, 9.). Blanarik verkürzte kurz vor Viertelende noch einmal auf 14:22, Ungarn stellte zur ersten Pause aber auf 14:24.  Viele Turnover Das zweite Viertel begann direkt intensiv. Auf einen ungarischen Dreier antwortete Blanarik ebenfalls aus der Distanz zum 17:27. Anschließend erhöhten die Ungarinnen den defensiven Druck und brachten Deutschland mit Full-Court-Pressure zunehmend in Schwierigkeiten (17:30, 14.). Ein weiterer Dreier ließ den Rückstand auf 16 Punkte anwachsen und führte zur nächsten deutschen Auszeit. Doch das DBB-Team fand weiterhin nicht richtig in die Partie und leistete sich mehrere Ballverluste. Ungarn nutzte diese Phase und setzte sich auf 17:38 ab (15.). Prowaznik punktete an der Freiwurflinie, doch die direkte Antwort aus der Distanz folgte zum 19:41. Kurzzeitig fand Ungarn unter dem Korb keine Lösungen, stellte seinen offensiven Rhythmus aber schnell wieder her und erhöhte auf 19:46 (19.). Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Prowaznik mit einem Reverse-Layup zum 22:46-Halbzeitstand. Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland hält dagegen Prowaznik eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Treffer an der Freiwurflinie, zwei weitere Freiwürfe von Zentgraf brachten Deutschland auf 25:48 heran. Blanarik legte aus der Zone nach (27:48, 23.). Defensiv gelang es dem DBB-Team in dieser Phase, die ungarische Offensive zunächst zu bremsen. Koloszar verkürzte im Fastbreak per Layup auf 29:51, ehe Ungarn wieder aus der Distanz antwortete. Zentgraf sammelte anschließend vier weitere Punkte an der Freiwurflinie, Schlechter traf zum 35:56. Durch deutsche Fouls kamen die Ungarinnen jedoch wiederholt an die Linie und bauten ihren Vorsprung auf 35:62 aus (28.). Förster punktete für Deutschland und traf später auch von außen, nachdem Koloszar zuvor einen schnellen Layup verwandelt hatte (42:66, 30.). Ein Steal von Förster leitete den nächsten Angriff ein, Atsür traf einen Freiwurf. Ungarn setzte mit vier weiteren Punkten den Schlusspunkt zum 43:70. Kein herankommen Deutschland erwischte den besseren Start in den Schlussabschnitt: Bajai eroberte den Ball und bediente Blanarik, die per Layup zum 45:70 abschloss. Ungarn blieb jedoch die bestimmende Mannschaft und erhöhte den Vorsprung schnell wieder, worauf Bundestrainer Heiko Czach früh eine Auszeit nahm. Nach fast drei Minuten ohne deutschen Korberfolg traf Förster per Jumpshot. Kurz darauf bereitete Rink die nächsten Punkte von Coaja zum 49:74 vor (35.), Ungarn nahm seine erste Auszeit des Viertels. Mit drei weiteren Punkten verkürzte Deutschland, ehe Coaja und Bajai aus der Zone nachlegten (53:77). Darauf reagierte Ungarn mit einer weiteren Auszeit. In der Schlussphase setzten sich die Ungarinnen noch einmal ab und entschieden die Partie schließlich deutlich mit 55:82 für sich. „Statement folgt“ Bundestrainer Heiko Czach:“…“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 3 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 4 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 10 TS Jahn München Luana Coaja 4 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 7 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 6 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 0 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 8 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 3 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 2 Dillingen Diamonds Ella Schrader 0 Homburger TG Jamie Zentgraf 8 Porsche BBA Ludwigsburg"
By comparing basketball-bund.de to other leading websites in its niche, marketers and researchers can identify key traffic sources and growth opportunities. Explore our related resources below to find websites similar to basketball-bund.de.
Yes, according to our latest analysis, we detected a valid SSL certificate ensuring a secure connection.
As of August 16, 2026, basketball-bund.de holds an estimated domain authority score of 37/100 based on our VisitRank tracking algorithms.
You can find the best alternatives and similar sites to basketball-bund.de in our explore section, which includes competitors in the E-commerce & Retail sector.
Common Misspellings & Typo Domains for basketball-bund.de:
"Die DBB-Damen haben im ersten Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) eine Niederlage kassiert. Gegen Spanien unterlag das Team von Interims Head Coach Stefan Möller heute in Ludwigsburg mit 60:65 (13:11, 14:18, 18:15, 15:19). Der nächste Test folgt in rund einer Woche am 23. August 2026 um 17.30 Uhr in Göttingen gegen Ungarn (Tickets). Defensiv stark Vor dem Spiel wurden Luisa Geiselsöder, Alina Hartmann und Alexandra Wilke für ihre 50. Länderspiele geehrt. Alexis Peterson-Smalls, Hartmann, Lina Sontag, Geiselsöder und Marie Gülich bildeten die deutsche Startformation. Für Gülich war es nach ihrer schweren Knieverletzung vor 14 Monaten der erste Einsatz. Mit einer schönen Bewegung zum Korb markierte sie das 4:1 (3.), dieser Einstand tat ihr gut. Defensiv begann die DBB-Auswahl ganz stark, ließ die Spanierinnen nicht zur Entfaltung kommen. Offensiv hatten beide Teams Schwierigkeiten in einen Rhythmus zu kommen. So dauerte es bis zur sechsten Minute, ehe Geiselsöder ganz stark das 6:1 besorgte. Spanien wirkte beeindruckt, Möller hatte schon elf Spielerinen eingesetzt. Die deutschen Dreier fielen noch nicht, aber Emily Bessoir war zum 8:5 erfolgreich (7.). Beim 10:11 führte Spanien erstmals, aber mit 13:11 ging es in die Viertelpause. Spanien knapp vorne Das Publikum stand voll hinter der deutschen Mannschaft, der noch immer kein Dreier gelungen war. Dafür wurde Gülich von Peterson-Smalls hervorragend unter dem Brett eingesetzt und Geiselsöder traf fast an der gleichen Stelle: 17:11 (12.). Spanien nahm bereits seine zweite Auszeit, das konnte dem Favoriten nicht gefallen. Peterson-Smalls lenkte das deutsche Spiel glänzend und fand Gülich erneut (19:11). Hartmann punktete im Fastbreak, die DBB-Auswahl lag auch nach 15 Minuten vorne (23:16, Peterson-Smalls). Emma Eichmeyer verwertete einen tollen Pass von Patricia Broßmann zum 25:21, das DBB-Team begeisterte die über 2.000 Zuschauer in Ludwigsburg. Einige Fehler schlichen sich ins deutsche Spiel (12 Ballverluste!), davon profitierte der Gegner. Zum Seitenwechsel lag Spanien knapp vorne (27:29). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Endlich der erste Dreier Die DBB-Damen mussten jetzt wachsam sein, durften den Spanierinnen keinen Lauf gestatten. Zöwlf Dreierversuche hatte man „abgefeuert“, immer noch ohne Erfolg. Deutschland wehrte sich (31:34, 23.). Dann wurde der erste deutsche Dreier bejubelt, Alex Wilke hatte getroffen (34:34, 24.). Clara Bielefeld zog mit ganz viel Selbstbewusstsein zum Korb und wurde belohnt: 36:36 (25.). Es blieb ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das von hoher Intensität geprägt war. Deutschland glich durch Sontag aus (40:40, 27.), die Stimmung in der MHP Arena war sehr gut. Broßmann brachte ihr Team nach 28 Minuten wieder in Führung, nach 30 Minuten war keinerlei Entscheidung gefallen (45:44). Großer Kampf nicht belohnt Vor dem Spiel hätten sicher nicht viele gedacht, dass nach drei Vierteln noch alles offen sein würde. 2.109 Zuschauer freuten sich über ein spannendes Spiel und feuerten ihre DBB-Damen weiter lautstark an. Man passte nicht gut genug auf den Ball auf, das brachte Spanien immer wieder Vorteile. Aber die wurden häufig glänzend wegverteidigt. Der Glaube an einen Sieg wuchs, aber da hatte Spanien naturgemäß etwas dagegen (47:48, 33.). Sontag kämpfte sich zum 49:48 durch (35.), jede Szene konnte jetzt entscheidende Bedeutung haben. Der Dreier von Emily Bessoir sorgte für Jubelstürme (52:50, 36.), Spanien hatte aber sofort eine Antwort (52:53). Ausgeglichen (53:53) ging es auf die Zielgerade der Partie. Es war ein verbissener Kampf, Spanien legte mit einem „and one“ vor (53:56, 37.). Das 54:59 eine Minute vor dem Ende tat weh und hatte vermeintlich vorentscheidende Bedeutung. Geiselsöder traf noch einmal, dann noch einmal (58:59, ’38), Auszeit Spanien. Spanien schaffte das 58:61 (’25) und an der Freiwurflinie das 58:63 (’21), Geiselsöder konterte zum 60:63 (’10). Spanien wurde an die Linie geschickt und sicherte dort den knappen Erfolg. „Kompliment an die Fans“ Head Coach Stefan Möller: „Es war gut vor eigenem Publikum zu spielen. Kompliment an die Fans in Ludwigsburg. Wir haben defensiv phasenweise sehr gut gespielt, offensiv müssen wir uns häufiger an unsere Grundlagen erinnern. Es ist gut, dass es so ein enges Spiel war gegen starke Spanier. Daraus können wir viel mitnehmen und lernen.“ Luisa Geiselsöder: „Das war ein guter erster Test für uns. Wir wissen jetzt, wo wir noch Raum für Verbesserungen haben, zum Beispiel im Ballvortrag unter Druck oder generell in der Offensive. Defensiv war das schon recht gut, ich meine, das ist immerhin Spanien. Ein besonderes Shout out geht an Marie, die ein sehr gutes Comeback gefeiert hat.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 7 Rutronik Stars Keltern Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 2 ALBA BERLIN Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 5 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 4 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 4 ASD Basket Costa Masnaga/ITA"